Traditionelles Grünkohlessen am 3. Febr. 2011 |
Nach erfolgreicher Fusion der Samtgemeinden Bodenwerder und Polle veranstaltete der CDU-Samtgemeindeverband Bodenwerder-Polle sein traditionelles Grünkohlessen erstmals im Golfclub Polle. Der Vorsitzende Armin Engeler freute sich, über 60 Gäste in netter Atmosphäre begrüßen zu dürfen. Gewohnt erfrischend referierte der stellvertretende Landrat Eberhard Asche zur wirtschaftlichen Situation im Landkreis und betonte die schwierige Situation der Kreisfinanzen. Man versuche den Fehlbedarf im Haushalt seit 2006 von 30 Millionen Euro durch „Strukturveränderungen im Personal und ständigen Kürzungen auszugleichen und den Haushalt zu konsolidieren“ so Asche wörtlich. Man müsse die Strukturen erhalten und Arbeitsplätze sichern, um nach Möglichkeit die Abwanderungstendenz im Landkreis zu stoppen. In Niedersachsen erwartet man, dass sich die Schülerzahl von 2010 bis 2020 um 100 000 Schüler verringert. 40 Millionen Euro seien allein für die Sanierung der Schulen (Schulzentrum, Berufsbildende Schule und Campe-Gymnasium) im Investivbereich erforderlich. Von den im Landkreis 240 zur Verfügung stehenden Unterrichtsräumen würden nur 130 Räume benötigt. Daher wird die Mehrheitsgruppe darauf drängen, mit den Finanzen in vernünftiger Weise zu haushalten und ein übergeordnetes Büro beauftragen, günstigere Alternativen zur Sanierung des Campe-Gymnasiums zu erarbeiten. Letztlich habe man sich unter dem Aspekt des Bevölkerungsrückganges und der Veränderungen im Gesundheitswesen im Kreistag zur Veräußerung des Krankenhauses Stadtoldendorf entschieden. In seinen Ausführungen unterstrich Herr Asche mit Nachdruck die Wichtigkeit eines geeigneten Kandidaten zur Landratswahl. Diesem Stichwort folgte der Landratskandidat der CDU Dirk Hallmann (51) gern zum Rednerpult und unterstrich, dass es ihm ungeheuer wichtig ist, sich im Landkreis vorzustellen und Visionen für die Menschen zu entwickeln. In Eschershausen aufgewachsen und dort zwei Jahre zur Schule gegangen, verbinden ihn starke Emotionen mit dem Landkreis Holzminden, den er als Stück Heimat bezeichnet. Er hat mit seinem Onkel Backwaren und Lebensmittel aus einem VW-Bus in den Dörfern verkauft, so dass er viele Ortschaften noch aus seiner Kindheit kennt. Wenn er im Landkreis unterwegs ist, möchte er den Menschen mit ihren Problemen zuhören und ihr Vertrauen gewinnen. „Er wird wie die Biene den Honig seine Informationen sammeln und seine Politik dahin gehend gestalten, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“. Er würdigt die Arbeit des Präventionsrates: „Dieser braucht jedoch einen Kopf, der das auch lebt“ Vorrangig möchte er den Landkreis noch besser aufstellen, Netzwerke bilden und Arbeitsplätze schaffen. Er bittet, alle Interessierten, seine Internetseite www.dirkhallmann.de aufzurufen und wird auf jede Anfrage antworten und als Landrat etwas Vernünftiges daraus machen. Aktuell ist er Sprecher im Ministerium des Innern und Mitglied im Bundesvorstand der Polizeigewerkschaft. Seit 35 Jahren ist er im Polizeidienst und berichtet über seine berufliche und private Vita. Dirk Hallmann beendet seine persönliche Rede mit den Worten „Die Menschen in der Kreisverwaltung brauchen einen Landrat, der neben fachlicher auch soziale Kompetenz für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitbringen muss. Es gilt, mit Maßnahmen und Ideen möglichst viele Menschen mitzunehmen, auf dem Weg in eine positive Zukunft des Landkreises.“ |
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Kartoffelbraten des CDU-Ortsverbandes Weserbogen am 17. Sept. 2010
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| Bei herrlichem Spätsommerwetter führte der CDU-Ortsverband Weserbogen am 17. September ein zünftiges Kartoffelbraten auf dem Grillplatz neben der Blockhütte der Feuerwehr Grave durch. Bereits am Mittag wurde das Feuer aufgebaut und angezündet, um später genügend Glut zum Braten der Kartoffeln zu bekommen. Tische und Bänke waren um das Feuer herum aufgestellt. Vorstandsbeisitzer Hans Ehrecke, Schatzmeister Hermann Rose und Vorsitzender Carl-Eberhard Müller, die die Vorbereitung und die Durchführung des Kartoffelbratens übernommen hatten, konnten viele Mitglieder und zahlreiche Gäste willkommen heißen. Unter ihnen auch den Vorsitzenden des Samtgemeindeverbandes Bodenwerder-Polle, Armin W. Engeler, und die stellvertretende Vorsitzende, Birgit Oerke, mit Familien. Zur Begrüßung am Nachmittag wurde eine herzhafte Jägerroulade gereicht. Am späten Nachmittag waren dann die Kartoffeln in der Glut gegart und wurden mit leckeren in einer Marinade eingelegten Heringsfilets gereicht. Auch die Kinder hatten ihren Spaß mit Bratwurstbraten am Stock. Der romantisch in einem Waldstück gelegene Platz bot die richtige Atmosphäre für gute Gespräche und Gedankenaustausch. Es war eine fröhliche Gesellschaft, die bis zum Einbruch der Dunkelheit in der Runde am Feuer ausharrte. Es sollte eben auch die Geselligkeit im Ortsverband nicht zu kurz kommen. Dieser gelungene gemeinsame Nachmittag wird sicher allen in guter Erinnerung bleiben. |
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| Die Holzpyramide steht |
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| Das Feuer brennt |
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| Der Vorsitzende C.E. Müller sorgt für gutes Wetter |
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| Frauen und Männer unter sich |
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| Nette Gespräche und warten auf die Glut |
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| Glut für die Kartoffeln |
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| Der Vorsitzende legt die Kartoffeln in die Glut |
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| Warten auf die gebratenen Kartoffeln |
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| Der Vorsitzende holt die glühenden Kohlen aus dem Feuer |
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| Mica beim Würstchengrillen |
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| Wenn der Vater mit dem Sohne |
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| Fröhliche Runde am Feuer |
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| Gespräch unter Fachleuten |
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Der CDU Ortsverband Ottensteiner Hochebene hat am 22. Juli 2010 - wie in jedem Jahr - seine Ferienpaßaktion durchgeführt. |
Eine "feuchte Quellenwanderung in Bad Pyrmont" erlebten die Mädchen und Jungen bei der Ferienpassaktion des CDU Ortsverbandes Ottensteiner Hochebene. Während der Wanderung entlang des Wasserlaufes zu den historischen Salz- und Mineralquellen des Kurortes lernten die Kinder viel über den Wasserkreislauf, die Entstehung des Kurortes sowie die Bedeutung der einzelnen Quellen. Das Wasser wurde ausgiebig probiert und die Kinder waren erstaunt, wie unterschiedlich es schmecken kann. Passend zum Thema regnete es dann auch in Strömen, was einige für eine Dusche im Freien nutzten! Bei der Besichtigung der Dunsthöhle - die Einzige noch in Europa existierende - wurde so manchem gruselig. Je weiter man die Dunsthöhle hinabsteigt, um so gefährlicher ist es, vom Kohlendioxyd eingeschläfert zu werden und nicht wieder aufzuwachen. Je nach dem wie warm es ist, steigt oder sinkt der Pegel dieses gefährlichen unsichtbaren CO2. Man konnte beobachten, wie durch Zauberei eine Kerze erlischt oder große Seifenblasen lange über dem Boden schweben und ihre Farbe verändern. Selbst wenn man mit einer Gießkanne auf die Seifenblasen gießt, geht der Strahl hindurch und die Seifenblasen bleiben heil. Ein Phänomen, welches nicht einmal Physiker bis heute klären konnten. |
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Sportliches Turnier bei heißen Temperaturen |
Bodenwerder - Am 19. Juli beteiligte sich der CDU Stadtverband an der Ferienpassaktion Bodenwerders – wie jedes Jahr. Ab 14 Uhr versammelten sich Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren und zahlreiche Helfer im Verkehrsgarten der Verkehrswacht Bodenwerder. Drei Wettbewerbe galt es zu durchlaufen: den Fahrradparcours mit fünf Aufgaben zur Fahrsicherheit, den Ruderergometer zum Ausdauertest und das Balkennageln als Kraftprobe. Außerdem ging es auch um Schnelligkeit und der Spaß sollte nicht fehlen. Die Kinder wurden vom zweiten Vorsitzenden Andreas Mühle zunächst mit der Anlage und den Aufgaben vertraut gemacht. Jeder Teilnehmer hatte zwei Durchgänge und bekam damit die Chance, sich im zweiten "Lauf" zu verbessern. Angefeuert oder auch nur ruhig beraten durch anwesende Mütter und Opas starteten die Wettkämpfer höchst konzentriert durch. Beim Zeitfahren konnte der beste Fahrer fehlerfrei mit 50 Sekunden glänzen. Alle Fahrer und Fahrerinnen kamen unfallfrei mit Zeiten bis zu 72 Sekunden im Ziel an. Das Rudern auf dem Ergometer, der unter Schatten spendenden Bäumen stand, war Kräfte raubend: 500 Meter mussten zurückgelegt werden. Das beste Ergebnis lautete: unter drei Minuten. Beim Balkennageln hieß es, acht Zentimeter lange Nägel in ein Kantholz mit so wenig Hammerschlägen wie möglich zu versenken. Hier waren Geschick und Kraft gefragt. Die Ergebnisse zeigten eine deutliche Spannbreite des Könnens: sie lagen zwischen sechs und 19 Schlägen. Die Ergebnisse wurden vom Vorsitzenden Friedrich-Wilhelm Schmidt verkündet. Er händigte den stolzen Teilnehmern die Urkunden aus und verteilte an sämtliche Kinder als Preise für ihre tolle Leistung Freifahrtscheine für die Sommerrodelbahn. Während des Turniers gab es für alle Anwesenden kühle Getränke und Bratwurst satt vom Grill. Glücklich und vielleicht auch etwas müde verließen die letzten Kinder um 17 Uhr die Anlage. Ein Junge bemerkte zum Schluss: " So viel Spaß gab's noch bei keiner Ferienpassaktion."
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Fotonachlese von der Russlandfahrt im Juli 2010 |

Am Rande des Wirtschaftskongresses |

Bgm. Schmidt am Podium des IHK-Empfangs. |

Bgm. Schmidt mit IHK-Chef Kustarin |

Bgm. Schmidt undDuma-Abgeordnetem und Kosmonaut Budarin |

Delegation mit Siegerin des Malwettbewerbes |

Folklore am Abend |

Gastgeschenk an den Bürgermeister der Stadt Tchboksary |

Gastgeschenke für IHK Kustarin und Sergeij Fedorov |

Helmut Kühn überreicht Gastgeschenk an Makeev |

Gedenken der Opfer |

Kranzniederlegung |

Im Dorf Ethnomir |

TV-Interview Bgm. Schmidt. |

Münchhausen in Tscheboksray mit Gattin |

Münchhausendarsteller in Tscheboksary |

Reisegruppe im Kreml |

Russlandfahrt 2010 Musikschule |

Russlandfahrt 2010 Musikschule |
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